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Die Kunst des Gestaltens

Als Künstler (one-man-Betrieb) erzähle ich von meinem inneren Antrieb und meinem Alltag als Maler. 

Oft sind die „Up´s and Down´s“ als Künstler „vorprogrammiert“. Es braucht als Künstler die Vermarktung, somit permanente Öffentlichkeitsarbeit und ein ständiges „sich Einbringen“ . Ebenso eine große Überzeugung und innerliche Geduld (langem Atem) seiner „echten“ wahrhaften Kunst beständig nachzugehen. Nur ein Bruchteil der Freischaffenden Kollegen/Innen können von ihrer „echten“ und idealisierten Kunst leben. Auftragsarbeiten stehen oft an der „Tagesordnung“. Das Verhältnis allgemein von der Wirtschaft zur Kunst und deren, noch nicht so oft wahrgenommenen, unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten haben Platz und Luft nach oben. Mein persönlicher „Glückseligkeits-begriff“: Die Wandlung aus der Realität des andauernden Durchhaltevermögens, hin zur entlastenden Kontinuität und Anerkennung. Ich freue mich auf neue Impulse und ein fruchtbares Miteinander.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist aktuPortrait_Waltenberger-2-824x1024.jpg

48 Ausstellungen im In – und Ausland (u.a. Berlin, Hongkong, Wien)

1985 bis 1992:
Ausbildung Fachschule für angewandte Kunst + 2 Jahre Meisterklasse für Malerei (HTBLA, Graz)

ATELIER Waltenberger
Herrenstrasse 25
4320 Perg
Tel: 0664 46 22 989
art@markuswaltenberger.com

Employer Branding durch Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Wie lassen sich zeitgemäße Tools einsetzen um Mitarbeiter in ihrer Gesundheit zu stärken und darüber hinaus für das Unternehmen zu begeistern.

Günther Matzinger ist Sprinter und Mittelstreckenläufer und damit bei den Paralympics 2012 Doppelolympiasieger. Mittlerweile zieht es ihn auf die Triatlonstrecke. Er hat das Start-up Windhund Gmbh erfolgreich in die Höhe gebracht, ein SportTech-Unternehmen zur Verbesserung von Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden im Büro und im Training.

Energiegeladen Begeisterung wecken

„Charisma und Kreativität kann man entwickeln“, sagt Norbert Egger 1956 geboren in Rielasingen (Baden-Württemberg). Er ist Bandleader der City Blues Connection, einer Rhythm & Blues Bigband in wechselnd großer Besetzung. Mit enormer Power agiert Norbert Egger als Sänger und Slide-Gitarrist auf der Bühne, seine Energie springt auf MusikerInnen und Publikum gleichermaßen über. Egger ist Firmengründer von CubeServ (1999), einem Unternehmen mit mehreren Niederlassungen in der Schweiz und Deutschland: Advanced Analytics und Predictive in Partnerschaft mit SAP. Er hat das Unternehmen von 1999 bis 2016 geleitet. Zudem hat es Norbert Egger als Expeditionsleiter immer zu den hohen Bergen ins Pamir-Gebirge und nach Südamerika gezogen. Ein Tausendsassa plaudert aus dem Nähkästchen.

Norbert Egger, Bandleader, erfolgreicher Geschäftsmann, Expeditionsleiter

Lead me if you can!

Positive Leadership erfahrbar machen

Wenn Theorie durch praktisches Ausprobieren – im Sinne des systemisch-konstrukivistischen Lernen nach Heinz von Foerster – erfahrbar und erspürbar wird, ist der Lerneffekt  ist meist größer. Diese Übung verknüpft Erfahrungslernen in der Führungsarbeit (Leadership) mit dem PERMA-Modell. Dieses Rollenspiel thematisiert sowohl die Herausforderungen des modernen Leadership als auch die Bedürfnisse der Teammitglieder.

PERMA ist ein Akronym und wurde vom Martin Seligman (2011) konzipiert. Hinter diesem Kürzel verstecken sich die fünf Zutaten für das Aufblühen (Flourishing):

  • P       Positive Emotions
  • E       Engagement
  • R       Relationships
  • M      Meaning
  • A       Accompolishment

In der Reflexions und Austauschphase im World-Cafe-Style werden wir Ideen und Impulse sammeln, und eine Team- und Organisationskultur des Aufblühens zu kreieren. Eine Kultur in der man gerne ankommt und bleibt.

Gewinner WIFI LENA Award 2019: Bestes Konzept in der Kategorie: Innovative Lernkonzepte in der Aus- und Weiterbildung„Lead me if you can! Positive Leadership erlebbar machen.“

Mag. Gottfried ist AOW-Psychologe und Personalentwickler. Als systemischer Coach unterstützt er Teams, Personen und Organisationen ihre Potentiale zu entfalten. Individuelle Reflexions- und Lernprozesse bringen die Unternehmenskultur zum Aufblühen. www.eudaimonic.at



Führung 4.0 – Mitarbeiter als Menschen führen – Verantwortung teilen

Die Fähigkeit zur Kooperation ist evolutionsgeschichtlich der Schlüssel zum Erfolg der Menschheit. Diese evolutionäre Programmierung ist in den letzten 50.000 Jahren gleich geblieben. Die Entwicklung der Menschheit erfolgte immer im Zusammenhang mit technischen Revolutionen. In immer kürzeren Abständen, bis wir nun in der digitalisierten & globalisierten Welt angekommen sind – eine sich beschleunigende Realität ständiger Veränderung, in der Veränderung zur Konstante geworden ist. Das stellt Menschen wie Organisationen vor eine große Herausforderung. Klassische Führungsmodelle greifen nicht mehr.

Wie können Unternehmen in diesen harten Zeiten bestehen?Warum macht eine Neudefinition von Führung und Organisation/Ausrichtung Sinn?

Warum rückt der Mensch und sein Potential für den Arbeitsprozess in den Vordergrund?

Warum ist der Wert des Menschens Grundlage für den Erfolg von Organisationen?

Warum müssen Mitarbeiter befähigt werden, Verantwortung zu übernehmen?

Warum ist langfrister Erfolg über den kurzfristigen (Zahlen) zu stellen?

Mag. Dr. Martin Mader

Martin Mader ist Leiter des Careercenters der Universität Salzburg

Mitarbeiterzufriedenheit 4.0.

Das Phänomen der Digitalisierung wird uns in Zukunft aus unternehmerischer Sicht intensiv beschäftigen. Dies zeigt schon die Flut an neuen Begriffen, die alle mit der Beifügung 4.0, versuchen, das Neue Zeitalter zu beschreiben. Digitalisierung und neue Vernetzung führen zu einer neuen unternehmerischen Kultur. Besonders spannend erscheint ein Blick auf den Menschen (Führungskraft und Mitarbeiter*in), auf sein Gehirn und damit seine Psyche und somit auf das Verhalten, das es braucht, um in der Zukunft leistungsbereit und in Wohlergehen zu arbeiten.

Martin Seibt. Experte für kooperative Führung und Mitarbeiterzufriedenheit . http://www.softskills.at

#Traumjob? Konzern oder doch lieber kleines Unternehmen? Wie gelingt es dem kleinen Unternehmen loyale Mitarbeiter zu finden?

Große Unternehmen punkten zweifellos mit CSR-Maßnahmen und vielen Goodies, manchmal auch mit besserer Bezahlung. Auf der anderen Seite gelingt es ihnen oft nur schwer, hinter der schönen Fassade Sinn zu stiften, geschweige denn, den Mitarbeiter*innen die Möglichkeit der Selbstentfaltung zu bieten. Genau das können aber kleine/kleinste Unternehmen!

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